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NachwuchsNewsU17U17 holt Punkt in Rostock

März 17, 2026

Präsentiert von Stadtwerke Schwerin

Für den 10ten Spieltag begab sich der Reisetross unserer U17 auf den Weg in die Hansestadt, um dort mit dem 2010er Jahrgang des FC Hansa Rostock die Klingen zu kreuzen. Wenn der Tabellenführer den ersten Verfolger empfängt, steht Spitzenspiel über der Partie, doch leider wurde die Begegnung der Überschrift dann nur bedingt gerecht. Das lag hauptsächlich an der Performance der U17. So wähnte man sich im Schweriner Lager eigentlich gut vorbereitet, hatte man sich unter der Woche doch genügend Werkzeuge und Waffen geschmiedet, um die „Hansa-Kogge“ zu entern. Nur leider hatte man diese wohl nicht mit ins Reisegepäck getan.

Dementsprechend starteten die Gastgeber in allen Belangen dominant und erarbeiteten sich direkt ein optisches Übergewicht. Schwerin wirkte aufgrund kleiner Fehler, welche sich immer wieder in die Anfangsphase schlichen, über weite Strecken der ersten Hälfte verunsichert, agierte in den Zweikämpfen zu zaghaft und war im Spiel mit dem Ball zu unsauber. Die erste Torgelegenheit lag dann aber doch beim FCM. Früher Ballklau von Mahmudi und der Schweriner „Energizer“ sah sich allein auf weiter Flur zum Hansa Gehäuse. In den Strafraum eindringend wähnte sich der Angreifer in einem schwierigen Winkel, sodass er noch mal aufzog. Den Folgekontakt setzte Mahmudi dann zu unsauber, sodass die Gelegenheit verpuffte. Das war die einzig nennenswerte Torgelegenheit für Schwerin in Halbzeit 1, die darüber hinaus lediglich noch 2 oder 3 ungefährliche Distanzschüsse aufzuweisen hatten. Hansa überzeugte mit einem wuchtigen Flügelspiel und brach vornehmlich über die starke linke Seite durch. Im Zentrum konnten die Jungbullen dann viele Situationen klären und Schüsse blocken, sodass es mit einem schmeichelhaften 0:0 in die Pause ging.

Zur zweiten Hälfte kam Schwerin dann leicht verbessert aus der Kabine, agierte mit dem Ball peu a peu sicherer und ließ gegen den Ball lediglich nur Hansa-Gefahr über Standards zu. Diese hatten es allerdings in sich. So lag der Ball infolge gut gespielter Freistöße im weiteren Verlauf bereits 2-mal im Schweriner Kasten, doch hatte der Schiedsrichter jeweils eine Abseits-Position entdeckt. In Minute 61 trug der FCM dann mal ein Angriffsmuster sauber vor. So lockte man die Hanseaten ins Pressing und hebelte über einen tollen Diagonalball von Abwehr- Ass Fricke die gesamte Hintermannschaft der Kogge aus. Der spielfreudige Wolgast wusste das Leder schnell und technisch sauber zu verarbeiten und zog dynamisch in Richtung Strafraum. Mit seiner klugen Hereingabe fand der Flügelflitzer dann Sturmkollegen Schug, der mit einem Wackler am Gegner vorbei ging und flux abzog. Über eine ungewöhnliche Flugkurve fand das Spielgerät den Weg in den rechten Torgiebel und von jetzt auf gleich kannte der Jubel kein Halten mehr. Und war der FCM zu diesem Tor noch gekommen, wie die Jungfrau zum Kind, so trat man nach dem Treffer völlig verändert auf. Auf einmal gewannen die Jungbullen Zweikämpfe, klauten 2te Bälle und waren verbal aktiv. Und dementsprechend hatte man auch 2 Gelegenheiten, um direkt scharf nachzuwaschen. Zum einen dribbelten Kapitän Kröger und Co in einer 3 gegen 2 Situation in den Strafraum und nur Minuten später klaute der unheimlich fleißige Mahmudi erneut einen Ball im Hansa Aufbau und man dribbelte gar in einer 3 gegen 1 Situation aufs Hansa Tor zu. Beides stellten sehr verheißungsvolle Möglichkeiten für eine 2:0 Führung dar und beide Male spielte man es zu inkonsequent. Das rächte sich in der 3ten Minute der Nachspielzeit. Hansa hatte derweil umgestellt und suchte sein Glück nun in der Brechstange und arbeitete mit Halbfeld-Flanken und viel Men-Power in der Box-Besetzung. So auch beim 1:1 Ausgleichstreffer. Nach mehreren verunglückten Klärungsversuchen gelangte der Ball auf den linken Flügel. Die scharfe Hereingabe fand im Zentrum den starken Sturmtank mit der Rückennummer 9 und der bugsierte das Leder sehenswert ins Tor. Kurz darauf war Schluss.

Fazit aus Trainersicht: Sicherlich ist es unglücklich, den Sieg in der vorletzten Minute aus der Hand zu geben, aber wenn wir ehrlich sind, wäre es auch ein sehr, sehr glücklicher Erfolg gewesen. Vielmehr beschäftigt uns die Frage, warum wir es heute lange Zeit nicht geschafft haben unser volles Potential auf die Platte zu bekommen. Das zu ergründen wird die Aufgabe der kommenden ein oder zwei Tage sein, um dann ab der Wochenmitte die Hebel genau dort anzusetzen und sich somit auf die anstehenden Aufgaben vorzubereiten.

Aufstellung: Köhn, Fricke, Gatz, Knaack, Tuladze, Kröger, Wolgast (Curschmann), Konkol (Barati), Jonas (Melchor), Schug, Mahmudi (Wernicke)

Fotos: Sandra Konkol @diesportfotografin

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