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1.HerrenNewsDerbysieg trotz Unterzahl

Dezember 14, 2025

Präsentiert von Ahnefeld Schwerin

Der FC Mecklenburg Schwerin hat das Derby beim MSV Pampow mit 3:2 für sich entschieden und dabei nicht nur spielerische Qualität, sondern auch enorme Mentalität bewiesen.

Die Schweriner erwischten den besseren Start und gingen bereits in der 13. Minute durch einen sehenswerten Freistoß von Nelson mit 0:1 in Führung. Pampow kam in der 28. Minute durch Schlüter zum Ausgleich, doch Schwerin blieb die aktivere Mannschaft. Noch vor der Pause stellte Chu (41.) die verdiente 1:2-Führung her.

Direkt nach Wiederanpfiff erhöhte Sascha (46.) auf 1:3 – ein Wirkungstreffer, der dem Spiel zunächst die Richtung vorgab. In der 55. Minute dann der erste große Knackpunkt: Temi sah glatt Rot. Eine Entscheidung, die man geben kann, die aber eine zuvor ungeahndete Unsportlichkeit von Reis beinhaltete, die mindestens Gelb – und damit Gelb-Rot – hätte nach sich ziehen müssen.

In Unterzahl verteidigte Schwerin leidenschaftlich, musste aber in der 71. Minute durch Hasselmann das 2:3 hinnehmen. Pampow drängte nun, doch die größte Chance vergab der FCM selbst: In der 79. Minute ging ein Abschluss über das bereits leere Tor – die Vorentscheidung blieb aus.

Die hitzige Schlussphase passte zum Derbycharakter. In der Nachspielzeit sah Pampow (90.+3) Gelb-Rot, ehe auch Schwerin in der 90.+9 Minute eine Gelb-Rote Karte hinnehmen musste. Diese Entscheidung ist regeltechnisch vertretbar, wirkt jedoch angesichts der Vielzahl ungeahndeter Fouls und Nickeligkeiten über die gesamte Partie hinweg unverhältnismäßig.

Unverständlich blieb zudem das lautstarke Theater auf der Pampower Bank. Bei dieser Gangart gilt: Entweder man geht mit offenem Visier in die Zweikämpfe – dann klappert es auch mal – oder man lässt es konsequent bleiben.

Überschattet wurde der sportlich faire Derbykampf von rassistischen Beleidigungen aus dem Pampower Sitzblock gegen Nelson bei dessen Auswechslung. Dazu äußerte sich Sportdirektor Stefan Lau deutlich:

„Zutiefst erschüttert bin ich von den rassistischen Beleidigungen aus dem Pampower Sitzblock gegen Nelson bei der Auswechslung. So etwas geht gar nicht und wir werden uns natürlich auch rechtlichen Beistand holen. Dazu erwarte ich von Pampower Seite auch vollständige Aufklärung. Unser Verein steht für Vielfalt, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander.“

Sportlich bleibt festzuhalten: Der FC Mecklenburg Schwerin gewann dieses Derby verdient – mit spielerischer Klasse, starkem Willen und einem klaren Bekenntnis zu Werten, die weit über den Fußballplatz hinausgehen.

Am kommenden Samstag steht dann das letzte Spiel der Hinrunde an. Dann empfangen wir den Penzliner SV im Stadion Lankow.

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